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Trialbike / Trailrad

„Trial“ allgemein bezeichnet man im Sport als Prüfung im schweren Gelände und wird unter anderem mit Autos, LKWs, Bikes und Einrädern ausgeführt.

trail-fahrer-trailbike.jpgBeim bike trail muss man über Hindernisse fahren, bzw. hüpfen ohne mit den Füssen den Boden zu berühren oder sich mit den Händen abzustützen.  Dabei gibt es den Natur-Trial, wobei Hindernisse zum Beispiel Felsen, Bäume, Wurzeln und Bäche sind und den City-Trial mit Treppen, Mauern, Bänken usw. überwunden werden müssen.

In Wettkämpfen und Shows werden zum Teil auch Paletten, alte Autos, Röhren und Fässer benutzt. Der Trial-Biker kann diese Parcours z.B. hüpfend (backwheel-hop), springend auf das Hinterrad (Pedal-kick) oder Vorderrad („Franzose“) bewältigen.
Der Fahrer muss mehrere Sektionen bewältigen und wird je nach Strafpunkten bewertet.
Es gibt zwei Disziplinen, eine für 20, eine für 26 Zoll Räder.

 

Seit 1974 gibt es reine Fahrrad-Trial-Veranstaltungen.
Bekanntester Trialianer ist wohl Hans Rey und bei den Einradfahrern Kris Holm.

Voraussetzung zum trialen sind vor allem Konzentration, Koordination, Ausdauer, Kraft und ein gutes Gleichgewichtsgefühl.


Man kann auch Trialartisten buchen. Diese führen meist 10-20 min Shows mit Musikunterlegung vor, wobei die Zuschauer durch fesselnde Stunts bei Laune gehalten werden.

trailbike-trailrad.jpg


Merkmale des Trailbikes:

  • leicht
  • 20 oder 26 Zoll Räder
  • Geringe Rahmenhöhe im Vergleich zum Mountainbike
  • ungefedert
  • Kleiner und niedriger oder gar kein Sattel
  • Wenig oder nur ein Gang
  • Gute Bremsen
  • Rammschutz unter dem Tretlager
  • Geringer Luftdruck in den Reifen

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