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So will Ramsauer die Radler motivieren

In Kopenhagen gibt es spezielle Radstraßen, die nun als Vorreiter dienen sollen.

Doch mit gekürztem Etat wird dieser Ansatz natürlich schwer diskutiert.
Es gäbe ja schon viele Straßen mit begleiteten Radwegen und eine „Abmarkierung“ würde ja auch nicht so viel kosten.

Nun wurde der Wunsch -  den Anteil im Verkehr auf 15% zu steigern – am Mittwoch im Kabinett in der nationalen Radverkehrsplan bis zum Jahr 2020 beschlossen.
So sollen gerade die Kommunen in den ländlichen Regionen nachziehen, bei denen der Radwegeanteil noch recht gering ist.
Ebenso die Radwege an Bundesstraßen sollen weiter ausgebaut werden.

Auch wird über härtere Strafen für Radfahrer diskutiert, die sich nicht an die Regeln halten.
Doch auch hier wird fleißig diskutiert, denn so müssten z.B. alle Radfahrer auf den bestehenden Radwegen fahren, doch für Sportrennfahrer, ist es – auf Grund der höheren Geschwindigkeit - gefährlicher nicht auf der Straße zu fahren.

Doch nicht nur Radwege und ein gutes Rechtssystem für Radfahrer würden für eine Erhöhung des Radfahranteils sorgen. Wenn z.B. die Mitnahme des Rades in Bus und Bahn leichter wäre, würden viele vielleicht lieber aufs Rad umsteigen.

Insgesamt geht der Trend weiter hin zum Rad. Denn steigende Ölpreise, die Umwelt und auch die Schnelligkeit in der Stadt motivieren von sich aus schon. Es wäre schön, wenn die Förderung der Radfahrer noch weiter ginge und der Anteil der Radfahrer – wie in Kopenhagen – auf 50% steigen würde.

geschrieben am 05.09.2012 um 16:57 Uhr.
 
 

 

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