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Bergamont zeigt mit dem Vagonda N8, in welche Richtung der aktuelle E-Bike-Trend geht.

E-Bike
Foto: ©bergamont

Urbane Mobilität ist nicht mehr nur ein Wieselwort. Wir haben heute nicht mehr nur die Wahl zwischen Berufsstau und überlastetem Nahverkehr. E-Bikes weisen einen dritten Weg. 10 Kilometer von der Wohnung zur Arbeit mit dem Fahrrad? - Mit einem E-Bike verlieren selbst größere Entfernungen, Gegenwind und lange Anstiege ihren Schrecken.


Die Hamburger Qualitätsmarke Bergamont zeigt mit dem Vagonda N8, in welche Richtung der aktuelle E-Bike-Trend geht: Das sportlich-elegante Gefährt liefert computergesteuert genau den Grad an Motorunterstützung, der benötigt wird. Man tritt in die Pedale und betätigt sich körperlich, ohne, dass einem gleich der Schweiß ausbricht. Es ist, als radelte man stetig mit Rückenwind. Das Vagonda N8 macht wieder Lust aufs Radfahren. Es schafft einen Gewinn an Freiheit und Lebensqualität, und wenn dafür öfter mal das Auto stehen bleibt, können wir diesen Gewinn auch an unsere Umwelt weitergeben.

Die Technik des Vagonda N8 ist dezent verborgen. Man muss schon genau hinschauen, um es von einem konventionellen Trekking- beziehungsweise Cityrad zu unterscheiden. Der leistungsstarke Motor ist in die Vorderradnabe integriert, der Akkupack in den Gepäckträger. Die Bedienung ist denkbar einfach: Zündschlüssel umdrehen, am übersichtlichen Lenker-Cockpit den Grad der Motorunterstützung wählen, und los geht’s. Eine Akkuladung reicht bis zu 80 km weit. Mit einem Handgriff lässt sich der abschließbare Akku jederzeit entnehmen und über das mitgelieferte Netzteil wieder laden. Sollte der Akku trotzdem einmal leer sein, lässt sich das Vagonda N8 dank seines geringen Gewichts von nur 22,9 kg und seiner leichtgängigen Komponenten wie ein normales Fahrrad bewegen.

Das Vagonda N8 hat einen breiten Lenker und bietet eine bequeme, aufrechte Sitzposition für gute Kontrolle und Übersicht im Verkehr. Neben einer traditionellen Rücktrittbremse sorgen zwei hydraulische Magura-Felgenbremsen für kraftvolle, gut dosierbare Verzögerung und Sicherheit. Überhaupt verdient die Ausstattung ein besonderes Augenmerk, denn hier wurde ausschließlich in das Qualitäts-Körbchen gegriffen. Ob Schimano Nexus-8-Gang-Nabe, gefederte Tattoo Pro-Sattelstütze, Ergonomische Griffe, LED-Beleuchtung von B&M, leichtlaufende Schwalbe-Reifen mit Pannenschutz oder ein Axa-Rahmenschloss: Der Leistungsumfang des Vagonda N8 ist herausragend und sucht bei einem Preis von 1.799 € seinesgleichen.

Das N8 ist das Top-Modell der Vagonda-Reihe und wird in verschiedenen Rahmenformen angeboten: Neben dem abgebildeten Amsterdam hat man die Wahl zwischen dem Tiefeinsteiger Wave oder dem Herremodell Gent. Parallel dazu präsentiert Bergamont mit dem Vagonda N7 auch noch eine 300 € günstigere Variante ihres E-Bike-Konzepts: Das Vagonga N7 ist ebenfalls in den Rahmenformen Amsterdam, Wave und Gent erhältlich und verfügt über eine etwas einfachere aber grundsolide Ausstattung. Zusätzlich gibt es das Vagonga N7 in der Wave Variante auch in einer 26 Zoll Version.
geschrieben am 28.04.2011 um 23:45 Uhr.
 
 

 

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