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Rechweite, Stabilität und Pedaldruck-Steuerung auf dem Prüfstand

Pedelecs werden immer beliebter. Auch für Kinder gibt es nun schon die immer weiter verbreiteten E-Bikes.

Daher kommt die Studie von „Öko-Test“ gerade rechtzeitig vor der neuen Rad-Saison.

Ein Pedelec kostet schon mal seine 2000€ oder mehr, von daher sollte man genau schauen, was man sich da zulegt.

Derzeit beträgt der Anteil von E-Bikes ca. 5 Prozent des Gesamtmarktes. Doch es wird vermutet, dass dieser auf bis zu 15% steigen könnte.

In der Märzausgabe der „Öko-Test“ bezeichnet das Magazin den Entwicklungsstand der Elektroradbranche als "noch in den Kinderschuhen" und testete 10 Pedelecs auf Herz und Nieren.

Dabei gab es bei den günstigeren Modellen häufiger Ausfälle, da das Material nicht so hochwertig ist. Und gerade Elektrofahrräder müssen mehr aushalten, da sie schneller fahren können und damit auch härterem Bremsen ausgesetzt sind.

Das Giant "Twist Life Power" (1699,90€) zeigte schon schnell Speichenrisse und einen Felgenbruch. Und beim Fischers "Volks-E-Bike" (999€) brach die Sattelstütze. Doch auch bei den teureren Pedelecs gab es Ausfälle. So riss beim Kettler "Obra Light" (2399€) Sitzrohr.
„Kaum was zu meckern“ gibt es beim Kalkhoff Impuls 8C (1999€).

Das Gesamtergebnis setzt sich bei „Öko-Test“ aus  folgenden Teilergebnissen zusammen: Fahren (60 %), Sonstige Qualität (30 %) und Kennzeichnung (10 %).

Alle Ergebnisse gibt es hier bei  „Öko-Test“.

geschrieben am 26.02.2013 um 09:08 Uhr.
 
 

 

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