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Hohe Benzinpreise und Wirtschaftskrise bringen Amerikaner auf die Räder
Das Fahrrad galt bisher bei den meisten Amerikanern als Kinderspielzeug und nicht als Alternative zum Auto. Durch die wirtschaftliche Lage und die gestiegenen Benzinkosten ändert sich dies jedoch langsam, aber stetig.

In New York ist z.B. der Umsatz eines 1977 gegründeten Fahrradladens in den letzten fünf Jahren um 150% gestiegen.

Auch Statistiken belegen deutlich einen Aufwärtstrend. Insgesamt liegt die USA jedoch sehr weit hinten in der Fahrradnutzung. So benutzen z.B. die Amsterdamer zu 40% ihr Rad für Erledigungen, in Amerika liegt der Anteil der mit dem Fahrrad zurückgelegten Fahrten bei nur 1%.
Um dies noch zu verbessern werden immer mehr Radwege und Fahrradstellplätze gebaut.
Früher war das Radfahren eher für Alternative, z.B. auf der Fifth Avenue in New York verboten und durch nicht vorhandene Radwege erschwert.

Heute interessieren sich immer mehr fürs Rad. Hauptsächlich jedoch junge Menschen aus der Mittel- und Oberklasse. Nun wird versucht z.B. auch ältere Leute und Menschen mit niedrigerem Einkommen für das Radfahren als Alternative zu begeistern.

Die Fahrradhersteller setzten zurzeit jedoch eher auf die reichen jungen Leute und machen zum Beispiel durch die Tour de France Werbung.
Laut der Marktforschungsfirma Gluskin Townley würden daher gerade eher alte Räder gekauft und umgerüstet, da die auf dem Markt befindlichen zu teuer sein.
geschrieben am 11.01.2010 um 21:15 Uhr.
 
 

 

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